Digitale Souveränität im Rathaus: Warum Hero Scale jetzt den ersten kommunalen Partnerkunden gewinnt
Es ist 07:42 Uhr, der Kaffee steht noch unberührt neben der Tastatur, da ploppt schon die nächste Anfrage auf: „Können wir bitte ChatGPT im Haus bekommen – aber DSGVO-sicher, ohne Datenabfluss, ohne Cloud-Abhängigkeit?“
Wer als IT-Leiter:in oder Digitalbeauftragte:r in einer Stadtverwaltung oder bei einem kommunalen Unternehmen arbeitet, kennt diese Situation. Der Druck ist real: Fachkräftemangel, mehr Serviceerwartung, mehr Dokumentationspflichten. Gleichzeitig wird das Sicherheits- und Datenschutzfenster enger. Und dann kommt Generative KI – als Chance, aber auch als Risiko.
Genau an dieser Stelle setzt Hero Scale an – und gewinnt jetzt den ersten kommunalen Partnerkunden.
Eine deutsche Kommune hat Hero Scale beauftragt, ein organisationsspezifisch trainiertes GPT bereitzustellen – mit einem Ziel, das in 2026 zur strategischen Leitfrage wird: digitale Souveränität.
Der entscheidende Unterschied: Digitale Souveränität ist kein Feature – sondern ein Betriebsmodell
Viele KI-Projekte starten mit einer Demo. Die Realität beginnt mit Governance, Betrieb und Verantwortung:
Wo laufen Modelle und Daten?
Wer hat Zugriff?
Wie wird protokolliert, geprüft, freigegeben?
Wie bleibt das System steuerbar, auch wenn Anbieter sich ändern?
Digitale Souveränität bedeutet in der Praxis:
Datenhoheit, technologische Unabhängigkeit und Kontrolle – nicht nur auf dem Papier, sondern im täglichen Betrieb. Und genau deshalb kommt man bei kommunalen Einrichtungen immer wieder zur gleichen Schlussfolgerung: Ohne technische Souveränität ist digitale Souveränität nur ein Marketingbegriff.
Was Hero Scale liefert: ein Verwaltungs-GPT – souverän, kontrollierbar, auditierbar
Hero Scale entwickelt KI-Infrastrukturen für Verwaltungen, Stadtwerke und kommunale Unternehmen, die digitale Souveränität als Grundprinzip verstehen. Im aktuellen Projekt wird ein trainiertes GPT aufgebaut, das Wissen gezielt nutzbar macht – ohne dass sensible Inhalte „in die Welt“ wandern.
Konkret heißt das:
Betrieb in kontrollierten Umgebungen (z. B. on-premise oder souveränes Hosting)
Rollen- und Rechtekonzept für Fachbereiche, IT, Führung, Projektteams
Protokollierung und Nachvollziehbarkeit (Auditfähigkeit)
Mandantentrennung und klare Datenräume
Kein ungeprüfter Datenabfluss in externe Plattformen
Kontrollierter Update- und Modellbetrieb (Planbarkeit statt Überraschungen)
Digitale Souveränität wird damit greifbar: Die Organisation behält Kontrolle über Daten, Prozesse und Betriebsentscheidungen.
Christian Jerasch, Geschäftsführer Hero Scale
„Digitale Souveränität entsteht nicht durch ein einzelnes Modell, sondern durch die Architektur dahinter: kontrollierter Betrieb, klare Berechtigungen, saubere Datenräume und auditierbare Prozesse. Unser Ziel ist KI, die in Verwaltungsrealitäten funktioniert – prüfbar, steuerbar und sicher.“
Warum das für Städte, Stadtwerke und Energieversorgung ohne KRITIS relevant ist
Auch Organisationen ohne KRITIS-Pflichten stehen vor denselben praktischen Herausforderungen: begrenzte IT-Ressourcen, wachsender Dokumentationsdruck, mehr Anfragen, mehr Komplexität. Gleichzeitig sind Stadtwerke und Energieversorger besonders sensibel: Kundendaten, interne
Netzinformationen, Vertragswerke, Abrechnungslogik, Lieferantenkommunikation.
Und genau hier ist digitale Souveränität der Hebel:
Wissen bleibt intern – statt sich über Tool-Wildwuchs zu verteilen
KI wird zum Mitarbeiter-Assistenzsystem statt zum Schatten-IT-Risiko
Rechtssicherheit und Vertrauen werden Teil der technischen Umsetzung
Abhängigkeiten werden reduziert – strategisch und operativ
Digitale Souveränität bedeutet: Ihr entscheidet selbst, wie KI genutzt wird – und nicht ein externes Plattform-Ökosystem.
Eine kurze Geschichte aus der Praxis: Vom „Bitte schnell KI“ zum souveränen Rollout
In vielen Häusern läuft es ähnlich ab:
Der Bedarf kommt aus dem Fachbereich („Wir brauchen schnell Antworten, Texte, Vorlagen.“)
Die IT sieht die Risiken („Daten, Zugriffe, Schatten-IT, Haftung, Datenschutz.“)
Das Projekt braucht eine Lösung, die beides kann: Wirkung + digitale Souveränität.
Der Unterschied beim aktuellen kommunalen Projekt: Die Kommune entscheidet sich nicht für „KI als Tool“, sondern für digitale Souveränität als Strategie. Das ist ein klares Signal – auch an andere Rathäuser.
Typische Use Cases, die in Kommunen und kommunalen Unternehmen sofort wirken
Damit digitale Souveränität nicht abstrakt bleibt, hier Beispiele, die IT-Teams schnell bewerten können:
In der Verwaltung
Assistenz bei Bürgeranfragen, Textentwürfen, Bescheiden, Antworten
Wissenszugriff auf interne Richtlinien, Handlungsleitfäden, Vorlagen
Unterstützung bei Ausschreibungen, Leistungsbeschreibungen, Dokumentenprüfung
Einarbeitung neuer Mitarbeitender (Wissenssicherung, FAQ, Abläufe)
Bei Stadtwerken / Energieversorgung ohne KRITIS
Interne Service- und Helpdesk-KI (IT, HR, Einkauf, Prozesse)
Unterstützung in Kundenkommunikation und Standardantworten
Zusammenfassung und Analyse von Vertrags- und Lieferantendokumenten
Wissensmanagement rund um Produkte, Tarife, interne Richtlinien
Der gemeinsame Nenner: digitale Souveränität ermöglicht Nutzen, ohne Risiken zu importieren.
Zeitplan: Auslieferung vor Ostern 2026 – mit klarer Projektlogik
Hero Scale wird das trainierte GPT bis vor Ostern 2026 an die Kommune ausliefern. Entscheidend ist dabei weniger ein „Big Bang“, sondern ein sauberer Weg in Richtung digitale Souveränität:
Zielbild & Governance (Lenkungskreis, Rollen, Richtlinien)
Dateninventur & Datenräume (was darf wohin, wer sieht was)
Pilot mit klaren Use Cases (Messbarkeit, Akzeptanz, Sicherheit)
Skalierung in Fachbereiche (Betrieb, Support, Change)
So wird digitale Souveränität nicht „versprochen“, sondern umgesetzt.
Mike Kowalski, Vertriebsleiter:
„KI wird zur Grundausstattung – die Frage ist nur: als Abhängigkeit oder als digitale Souveränität. Wir bauen KI so, dass Rathäuser und kommunale Unternehmen die Kontrolle behalten: über Daten, Betrieb und Entscheidungen. Genau das ist der Unterschied, den immer mehr IT-Leitungen jetzt einfordern.“
Warum das ein Signal ist – und was andere Kommunen daraus ableiten können
Der erste kommunale Partnerkunde ist mehr als ein Referenzpunkt: Er zeigt, wohin sich der Markt bewegt. KI-Projekte werden professionalisiert. Die Messlatte ist nicht mehr „funktioniert die Demo“, sondern:
Funktioniert digitale Souveränität im Betrieb?
Ist das Ganze auditierbar?
Ist es integrierbar in Governance, Datenschutz, ISMS, Personalprozesse?
Wer diese Fragen sauber beantwortet, gewinnt Vertrauen – intern wie extern.
Sie planen KI in Verwaltung oder kommunalem Unternehmen – aber nur mit digitaler Souveränität?
Sprechen Sie mit uns über Architektur, Governance und Rollout: von erstem Pilot bis souveränem Betrieb.
#ÜberHeroScale
Hero Scale ist eine in Deutschland entwickelte On-Premise-KI-Plattform mit Private-GPT-Assistent, proprietärem Data-Vault (RAG), sicheren Agenten-Workflows und Admin-Console
für Policies, Audits und Observability. Ziel ist die Verbindung aus SaaS-Einfachheit und
On-Prem-Sicherheit – für echte digitale Souveränität „made in NRW“.
Hero Scale Pro – Deutschlands eigene KI. 100 % lokal | 100 % sicher | 100 % unter Ihrer Kontrolle.






